
Stephen King Beste Bücher Schwarz – Der dunkle Turm
Shining () "Shining" aus dem Jahr gilt bis heute als Klassiker der Horror-Literatur. The Green Mile (). Der Anschlag (). In einer kleinen Stadt (). voetbalelftal.eu › news › die-besten-buecher-von-stephen-king. Stephen King: Alle Romane, Kurzgeschichten und Novellen-Sammlungen im Ranking. Sehen Sie hier die Plätze Stephen King ist wohl der unangefochtene Meister des Horrors. Seitdem "Carrie" erschien, hat er über Millionen Bücher verkauft, die in über

Das als sechsteiliger Fortsetzungsroman erschienene Werk liegt seit auch als Gesamtausgabe vor. John Coffey wurde zum Tode verurteilt, weil er zwei Mädchen missbraucht und ermordet haben soll.
Dem Hünen wohnt aber auch eine übernatürliche Kraft inne Kann ein Mörder zugleich ein begnadeter Heiler sein? Und wenn ja, darf oder sollte man ihn dann töten?
Verfilmt mit Oscar-Preisträger Tom Hanks. Was ist das Beste, das Stephen King je geschrieben hat? Die Geschichte über den erfolgreichen Schriftsteller Paul, der nach einem Autounfall von seiner fanatischen Anhängerin Annie aufgefunden und gepflegt wird, gehört tatsächlich zu den spannendsten Horrordramen aller Zeiten.
Annie kann Paul nicht verzeihen, dass er ihre Lieblingsserienheldin Misery hat sterben lassen. Also zwingt sie den Schriftsteller, die Geschichte in ihrem Sinne weiterzuschreiben.
Die dichte Atmosphäre des atemberaubenden Romans machte ihn zur idealen Vorlage für eine erfolgreiche Verfilmung, für die Kathy Bates als Hauptdarstellerin mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
Oscar für Kathy Bates in der Verfilmung "Misery". Dass er als Gegenleistung von seinen Kunden fordert, ihren Mitbürgern scheinbar harmlose Streiche zu spielen, macht den Einkauf der begehrten Raritäten umso spannender.
Bald nimmt die Katastrophe ihren Lauf …. Die Kunden finden dort Raritäten, mit denen sie ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche erfüllen.
Aber alles hat seinen Preis: Neben einer symbolischen Bezahlung verlangt Leland von ihnen, anderen Einwohnern harmlose Streiche zu spielen.
Hinter dem Ränkespiel steckt der mächtige Hofzauberer Flagg. Der Kampf um den Thron beginnt Jack Torrance hat dort einen Job als Hausmeister angenommen, doch was seine Frau und sein Sohn bis dahin noch nicht ahnen: Jack verfällt diesem bösen Ort und ist bald nicht wieder zu erkennen….
Wer kennt dieses Zitat eines Häftlings aus dem gleichnamigen Film nicht? The Green Mile ist weniger beängstigend, sondern eher ein Film , der das Herz berührt.
Es entsteht eine rührende Freundschaft zwischen Coffey, den anderen Insassen und den Wärtern. Doch auf Coffey wartet der Tod durch den elektrischen Stuhl.
Zumindest nicht gänzlich. Doch wenn er glaubt, dass er dort alleine lebt, irrt er sich gewaltig. Er teilt sich sein neues Heim nämlich nicht nur mit der vor kurzem verstorbenen Hausherrin, sondern auch mit einer ganzen Scharr bösartiger Wesen.
Das Abtauchen in eine völlig andere, unheimliche Welt ist beim Lesen dieses Buches garantiert sicher. Wieder ein Frauenname und diesmal auch zu Recht.
Die kleine Carrie ist im Besitz einer einzigartigen und zugleich schrecklichen Gabe. Alleine mit der Kraft ihres Willens ist sie imstande böse Dinge heraufzubeschwören, die unglaublich schlimme Folgen mit sich ziehen.
Also sind wir auch keine vergleichbare Zielscheibe. Stephen King hatte aber nicht nur Angst vor Fans, er hatte Angst vor sich selbst.
Der Roman ist brutal erzählt, ohne Sympathien für die eine oder andere Seite, und Paul Sheldons minutiös getimte Fluchtversuche mit dem Rollstuhl treffen ins Mark.
Annie Wilkes wiederum ist durchaus entwaffnend, da sie psychisch krank ist. Ihre Widersprüche wirken mehr wie ein Ausdruck einer Psychose, als dass sie echte Charakterzüge sein könnten.
Für King, der selten über seinen eigenen Glauben geschrieben hat, ein geradezu religiös wirkendes Werk.
Tatsächlich diskutieren die Charaktere ausführlich darüber, ob das Virus eine Strafe Gottes gewesen sein könnte; in seiner Revision von verkneift King sich zum Glück naheliegende Theorien, dass die Leute gewisse Bezüge zu Aids herstellen könnten.
Insofern mischt der Teufel, und damit das Spirituelle, dann doch mit. Wer etwas über Kings Schreibprozess lernen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Das Buch entfernt sich hier unnötig von seiner Ausgangslage, und der Autor übt sich als Staatsphilosoph. King räumt selbst ein, dass er sich Sorgen gemacht habe, er würde zu viel Zeit damit verbringen, den Wiederaufbau der Zivilisation zu dokumentieren: Dann erzähle er die Menschheitsgeschichte ein zweites Mal, und doch machen die Leute immer dieselben Fehler.
Kein anderes seiner Bücher jedenfalls hat eine derart gelungene, auf beiden Seiten ausgewogene Reihe von Charakteren, in die man sich nur allzu gerne verliert.
Vor allem der Galgenhumor. Die Selbstgespräche der Charaktere nehmen zu, und die Marotte des Schriftstellers, sie aufgrund ihrer Gedankenexperimente in den absurdesten, gefährlichsten Situationen kichern oder auflachen zu lassen, ist enervierend.
Umso brenzliger die Situation, desto öfter müssen die Leute sich die Hand vor den Mund halten, um nicht loszuprusten oder hysterisch aufzulachen.
Aber auch das Wordplay vor dem Sex, die Anzüglichkeiten unter der Bettdecke, sind kindlich arrangiert. Er ist einfach kein Humorist.
Aber auch was das Positive angeht, hat King an seinem frühen Meisterwerk heute noch zu tragen. Immer wieder, erzählte er, werde er auf Lesungen gefragt, was die Romanfiguren jetzt denn so treiben würden.
Wie geht es Tom Cullen? Was macht das Kind von Frances? Man wünscht es sich aber doch. DIE Sammlung der besten Novellen. Und was wäre uns da sonst entgangen!
Andy, aufrichtig und blitzgescheit, ein Mensch, dem unser Herz sofort gehört — weil das Erleben von Ungerechtigkeit nun mal die stärksten Gefühle auslösen kann.
Die Gefängnisausbruch-Story, in der es von korrupten und brutalen Beamten nur so wimmelt, erhält Gravitas durch den Erzähler namens Red.
Daran, dass der Ausbruch gelingt, lässt King keinen Zweifel. Eine echte Gewinner-Geschichte unter den Gefängnisdramen, in der endlich einmal das Gute siegt.
Der Schüler Todd ist sich sicher, im harmlos wirkenden Nachbarn Dussander einen untergetauchten Nazi-Verbrecher erkannt zu haben.
Doch statt ihn öffentlich zu entlarven, setzt er den alten Mann unter Druck: Er soll ihn teilhaben lassen an seinem Wissen, und umso grausamer seine Geschichten aus dem Dritten Reich, desto besser.
Die Kriegserlebnisse füttern die Fantasie des Jungen, beide gehen ein Zweckbündnis ein, eigentlich hassen sie sich schnell, aber sie blühen auch auf perverse Weise wieder auf.
Dussander und Todd töten Obdachlose. King schildert eine böse Moral: Dass Wissen in den falschen Händen zu neuen Gräueltaten führt, und es das abgrundtief Böse wirklich gibt.
Während Dussander wie eine schlafende Bestie wirkt, bverstört Todd, der nichts Gutes in sich tragen scheint, sondern nur darauf gewartet hat, seiner Brutalität freien Lauf zu lassen — die stets planvoll, nie impulsiv wirkt.
Weil er jung ist, verliert er am Ende dennoch die Kontrolle. Vor allem entwarf King mit der Figur des schriftstellerisch begabten, zwölfjährigen Gordie Lachance ein alter ego beide haben auch denselben Jahrgang, die Handlung spielt sich ab.
King läuft immer dann zu Hochform auf, wenn über die Freundschaft von Jugendlichen schreibt, vor allem auch dann, wenn sie sich gegen ältere Bullys wehren müssen und nur knapp dem Tod entrinnen.
New York in den ern, ein Arzt verliebt sich in seine Patientin, die ihr uneheliches Kind unter allen Umständen zur Welt bringen will, auch wenn das ihren Ausschluss aus der Gesellschaft bedeuten würde; der Mediziner bringt ihr eine Atemtechnik bei, die nicht nur ihre Presswehen unterstützen, sondern auch ihr Kind retten wird.
Jeder hatte solche Gedanken schon mal. Was würde passieren, hätte man Hitler rechtzeitig gestoppt? Wie sähe unser Leben aus, wäre Jesus nicht am Kreuz gestorben?
Kennedys zu verhindern. Beide eint das Motiv vom Mann mit Gewehr, der von erhöhter Position aus einen Politiker ins Visier nimmt, ein Bild, das King nie ganz aus seinen Gedanken verbannen konnte.
Stephen King Beste Bücher - Empfohlene Themen
Politik Storys. Zeige: 8 12 24 Doch einige seiner Romane lassen sich sogar in einer Nacht schaffen. Insofern mischt der Teufel, und damit das Spirituelle, dann doch mit. Dem US-amerikanischen Schriftsteller Stephen King gelang im Jahr mit dem Roman „Carrie“ der große Durchbruch. Diesem folgten über. Mit über Millionen verkauften Büchern zählt King zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Doch welche sind die besten Stephen King. Stephen-King-Fans nennen häufig "The Stand", , wenn es um das beste Buch des Schriftstellers geht. Darin tötet ein mutiertes Grippevirus. Hi! Ist bestimmt 15 Jahre her, dass ich zuletzt ein Buch von Stephen King gelesen hab. Aber ich hab inzwischen wieder Lust drauf bekommen. voetbalelftal.eu › feature › buch › /12 › stephen-king-fuer-eilige-s.Carrie war schon immer anders. Zu Hause leidet sie unter dem religiösen Fanatismus ihrer Mutter. Nur ein einziges Mal fühlt sich Carrie so wie alle anderen Mädchen: Als sie zum Schulball eingeladen wird.
Doch der Abend endet nach einem grausamen Streich in einer Katastrophe. Denn Carrie ist beseelt von einer unheimlichen Gabe.
Einer Gabe, die sie ein Inferno entfesseln lässt, gegen das die Hölle wie ein lieblicher Garten Eden aussieht Welches ist das menschlichste Buch von Stephen King?
Ist der begabte Heiler mit dem sanften Charakter tatsächlich der Täter? Das als sechsteiliger Fortsetzungsroman erschienene Werk liegt seit auch als Gesamtausgabe vor.
John Coffey wurde zum Tode verurteilt, weil er zwei Mädchen missbraucht und ermordet haben soll. Dem Hünen wohnt aber auch eine übernatürliche Kraft inne Kann ein Mörder zugleich ein begnadeter Heiler sein?
Und wenn ja, darf oder sollte man ihn dann töten? Verfilmt mit Oscar-Preisträger Tom Hanks. Was ist das Beste, das Stephen King je geschrieben hat?
Die Geschichte über den erfolgreichen Schriftsteller Paul, der nach einem Autounfall von seiner fanatischen Anhängerin Annie aufgefunden und gepflegt wird, gehört tatsächlich zu den spannendsten Horrordramen aller Zeiten.
Annie kann Paul nicht verzeihen, dass er ihre Lieblingsserienheldin Misery hat sterben lassen. Also zwingt sie den Schriftsteller, die Geschichte in ihrem Sinne weiterzuschreiben.
Stephen King Bücher geben einem genau das, was man von einem echten Horror erwartet: Spannung, Angst und viele Überraschungen. Mehr als Millionen Bücher hat er verkauft, diese Zahl spricht für sich.
Stephen King Bücher: Die Top 10 1. Dieser ist alles andere als freundlich und lustig, denn dieser kennt die Ängste seiner Opfer ganz genau.
Es sind wahrlich keine Kuscheltiere um die es in diesem Buch geht. Die junge Familie Creed zieht in eine kleine idyllische Stadt, alles scheint hier perfekt.
Hier geht es um die Familie Torrance, die in ein verrufenes, gruseliges Hotel zieht. Jack Torrance hat dort einen Job als Hausmeister angenommen, doch was seine Frau und sein Sohn bis dahin noch nicht ahnen: Jack verfällt diesem bösen Ort und ist bald nicht wieder zu erkennen….
Wer kennt dieses Zitat eines Häftlings aus dem gleichnamigen Film nicht? The Green Mile ist weniger beängstigend, sondern eher ein Film , der das Herz berührt.
Es entsteht eine rührende Freundschaft zwischen Coffey, den anderen Insassen und den Wärtern. Doch auf Coffey wartet der Tod durch den elektrischen Stuhl.
Er hat sich Mühe gegeben, manches liest sich aber tatsächlich wie Romanzen vom Reiterhof. Viel stilvoller als deren YA-Fantasien aber, so zeigt sich hier, sind seine eigenen manchmal auch nicht.
Und das ist ihm gelungen. Mit der Hexe Rhea vom Cöos erschuf King zudem eine seiner — auch, wenn dieser Superlativ in der Liste der besten King-Bücher schon ein paar Mal gefallen sein sollte — bösartigsten Figuren.
Hexen zählen zu den populärsten Märchen-Charakteren, es ist nicht leicht, ihnen neue Facetten hinzuzufügen, solche, die über Warzennasen und krummen Fingern hinausgehen.
Sie ist für den Verlust gleich zweier geliebter Menschen verantwortlich; im Grunde setzt sie die Suche des Revolvermannes nach dem Turm mit in den Gang.
Die Zielgrade bleibt im Dunkeln. Dafür muss er Menschen finden, die bereit sind zu sterben. Elektrizität ist natürlich nicht menschengemacht, und in seinem Roman widmet sich King der Frage, was Gott, Glaube und Religion überhaupt sind.
Ein alter Mann mit Rauschebart, eine unerklärliche Energie? Morton glaubt, dass der Ex-Geistliche Jacobs von einem ganz anderen Motor als die Suche nach dem Sinn des Lebens angetrieben wird: An Gott, der ihm die Familie nahm, könne er sich nicht rächen, deshalb führt er seine Versuche an Todkranken durch.
Jacobs betrachtet Religion als eine Art Versicherungspolice, in die man mit dem Glauben als Währung einzahlt, und von der man am Ende nichts bekommt.
Auch deshalb will er ins Jenseits vorpreschen: Um Religion zu entweihen, zu zeigen, dass Gott nicht existiert, alle Taufen, Gebete, alle Glaubenskriege umsonst stattfanden.
Im vielleicht eindrücklichsten Dialog nähert sich der Pastor dem noch jungen Jamie beim Spiel mit Plastiksoldaten an einem Erdhügel.
Die Pointe ist natürlich, dass man vielleicht von Fans von Rockstars oder Schauspielern erwarten würde, dass sie ihr Idol attackieren würden, wie geschehen bei John Lennon oder den etlichen Sängerinnen, die auf offener Bühne auf den Boden gezerrt werden.
Aber Schriftsteller? Das Buch steht im Fokus, nicht der Autor. Wir befinden uns nicht im Sichtfeld. Also sind wir auch keine vergleichbare Zielscheibe.
Stephen King hatte aber nicht nur Angst vor Fans, er hatte Angst vor sich selbst. Der Roman ist brutal erzählt, ohne Sympathien für die eine oder andere Seite, und Paul Sheldons minutiös getimte Fluchtversuche mit dem Rollstuhl treffen ins Mark.
Annie Wilkes wiederum ist durchaus entwaffnend, da sie psychisch krank ist. Ihre Widersprüche wirken mehr wie ein Ausdruck einer Psychose, als dass sie echte Charakterzüge sein könnten.
Für King, der selten über seinen eigenen Glauben geschrieben hat, ein geradezu religiös wirkendes Werk. Tatsächlich diskutieren die Charaktere ausführlich darüber, ob das Virus eine Strafe Gottes gewesen sein könnte; in seiner Revision von verkneift King sich zum Glück naheliegende Theorien, dass die Leute gewisse Bezüge zu Aids herstellen könnten.
Insofern mischt der Teufel, und damit das Spirituelle, dann doch mit. Wer etwas über Kings Schreibprozess lernen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Das Buch entfernt sich hier unnötig von seiner Ausgangslage, und der Autor übt sich als Staatsphilosoph. King räumt selbst ein, dass er sich Sorgen gemacht habe, er würde zu viel Zeit damit verbringen, den Wiederaufbau der Zivilisation zu dokumentieren: Dann erzähle er die Menschheitsgeschichte ein zweites Mal, und doch machen die Leute immer dieselben Fehler.
Kein anderes seiner Bücher jedenfalls hat eine derart gelungene, auf beiden Seiten ausgewogene Reihe von Charakteren, in die man sich nur allzu gerne verliert.
Vor allem der Galgenhumor. Die Selbstgespräche der Charaktere nehmen zu, und die Marotte des Schriftstellers, sie aufgrund ihrer Gedankenexperimente in den absurdesten, gefährlichsten Situationen kichern oder auflachen zu lassen, ist enervierend.
Umso brenzliger die Situation, desto öfter müssen die Leute sich die Hand vor den Mund halten, um nicht loszuprusten oder hysterisch aufzulachen.
Aber auch das Wordplay vor dem Sex, die Anzüglichkeiten unter der Bettdecke, sind kindlich arrangiert. Er ist einfach kein Humorist. Aber auch was das Positive angeht, hat King an seinem frühen Meisterwerk heute noch zu tragen.
Immer wieder, erzählte er, werde er auf Lesungen gefragt, was die Romanfiguren jetzt denn so treiben würden. Wie geht es Tom Cullen? Was macht das Kind von Frances?
Man wünscht es sich aber doch. DIE Sammlung der besten Novellen. Und was wäre uns da sonst entgangen! Andy, aufrichtig und blitzgescheit, ein Mensch, dem unser Herz sofort gehört — weil das Erleben von Ungerechtigkeit nun mal die stärksten Gefühle auslösen kann.
Jetzt kann ich an der Diskussion nicht teilnehmen - es gibt keine freie Zeit. Ich werde frei sein - unbedingt werde ich schreiben dass ich denke.
Ja, Sie haben richtig gesagt
Diese Variante kommt mir nicht heran.